Nach dem Essen gaben ein traumhafter Sonnenuntergang und eine vermeinlich bilderbuchhafte Vollmondstimmung Laune für ein paar Züge mit dem Kanu auf dem See. Wiederum waren es Romana und ich, die über 1 1/2 Stunden auf dem See herumpaddelten. Richtung Cham färbte sich der See purpurrot und über dem Zugerberg kam ein prachtvoller Mond zum Vorschein, der ein sanftes Licht auf die Wasseroberfläche zauberte. Schöner geht fast nicht mehr, ganz wundervolle Bilder. Nach der Kanufahrt lockte uns der Mond mit seiner fast magischen Kraft nochmals in den See, auf einen letzten (Gute Nacht) Schwumm. Seit ich das Büro verlassen habe sind rund sieben Stunden vertrichen und es fühlt sich an, als hätte ich einen ganzen Tag frei gehabt. Ich bin wirklich happy, mich für dieses Leben auf dem Camping entschieden zu haben. Energie und Freude pur, ich (er)lebe grad sehr, sehr viele glückliche Momente und danke so sehr dafür........!
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Mittwoch, 1. Juli 2015
Fyrabig auf dem Camping Zugersee
Es ist jetzt eine halbe Stunde vor Mitternacht, noch ist es 1. Juli 2015. Ich muss einfach schreiben, denn ich sitze gemütlich vor meinem Wohnwagen. Der Vollmond scheint auf mein Plätzli, auf mich, fast so als würde ich im Rampenlicht stehen. Um mich herum ist es ganz still, ein paar Grillen zirpen und im Weier vor mir knistert es, ähnlich wie im Busch. Heute hat wirklich alles gepasst. Kurz vor 17 Uhr hab ich Feierabend gemacht, mir ein paar Cervelats, Brot und Salat besorgt und bin nach Hause geradelt. Es war heiss, deutlich über 30 Grad. Kaum angekommen, kam auch schon meine liebe Frau Nachbarin, Romana, angeflitzt und 5 Minuten später standen wir in Badekleid und Bikini Montur bereit für's abkühlende Nass. Spontan gesellte sich auch noch Urs zu uns und so schwammen wir zu dritt genüsslich, ziemlich weit in den See hinaus. Wieder zurück, genehmigte sich jeder ein kurzes "lass dich mal an der Sonne trocknen Nickerchen". Wieder wach, kam der Hunger auf. Ich schmiss den Grill an und erneut gesellten sich Romana und Urs dazu. Jeder brachte etwas mit und im Nu war der spontane Festschmaus bereit. Es gab auch ein Glas Wein dazu, quasi zum anstossen auf "la dolce vita".
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